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Das beste Laufband für zuhause

Sich endlich wieder sportlich zu betätigen, dass ist es, was viele Menschen wünschen. Jedoch wollen die wenigsten Menschen dafür extra in ein Fitnessstudio gehen. Die Gründe hierfür mögen sehr vielseitig sein, aber es ist nur allzu verständlich, dass die wenigsten Sportler oder Übergewichtigen wirklich in ein Fitnessstudio gehen wollen. Zum einen wegen der mangelnden Hygiene, wegen der Fülle an Menschen, wegen den Blicken, das Lästern und den Kosten.

Sport daheim geht auch

laufband-daheimEs ist jedoch nicht notwendig, gleich ein Fitnessstudio aufzusuchen, wenn es um die sportliche Laufbahn oder ums Abnehmen geht, wie viele Experten mitteilen. Da wäre das beste Laufband für zuhause womöglich eine Überlegung wert, um letzten Endes daheim der sportlichen Betätigung frönen zu können. Ein Laufband ist zu Hause immer beliebter und der Grund mag darin liegen, dass die Beine sich endlich wieder in privater Atmosphäre aufbauen können und die körperliche Fitness ebenso. Ein Laufband ist und bleibt derzeit weiter auf dem Vormarsch, aber welches ist eigentlich das beste Laufband für zu Hause?

Es ist nicht leicht

Das beste Laufband für zuhause ist nicht einfach zu beantworten. Das liegt nämlich des Öfteren daran, was Betroffene sich von ihrem Laufband vorstellen. Sei es die Funktionsvielfalt oder die möglichen Stufen auf dem Laufband. Auch sind die Preisklassen sicherlich dafür verantwortlich, dass immer mehr Laufbänder in den privaten Haushalten zu finden sind, weil sie gar nicht mehr allzu teuer sind. Unter 500,- Euro das ist die Preiskategorie, die des Öfteren möglich ist. Deswegen suchen sich immer mehr Menschen ein Laufband aus, welches zu Hause genutzt werden kann, um sportlich wieder fit zu werden. Fitness ist in der heutigen Zeit sehr wichtig und die Sportarten sind dafür sehr irrelevant.
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Es reicht nämlich aus, wenn auf dem Laufband zu Hause bequem gejoggt wird, was sicherlich dafür spricht, wieso der Hype um die Laufbänder immer größer geworden ist. Sport, Sport und nochmals Sport, aber endlich wieder unter privaten Voraussetzungen und zu günstigen Preisen sowie ohne Mitmenschen, auf die man keine Lust hat. Das ist das beste Laufband für zu Hause, aber welches ist es denn nun? Wie wäre es mit dem Maxxus Laufband? Dieses hat derzeit in den Testergebnissen überzeugen können und die Gründe liegen auf der Hand. Hier stimmt das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis.

Maxxus gewinnt das Rennen

Das beste Laufband für zuhause ist zweifelsfrei das Maxxus. Dieses ist derzeit auf dem Vormarsch und wird von den meisten Verbrauchern gekauft. Dicht gefolgt wird es vom Markenprodukt aus dem Hause Kettler, welcher natürlich ebenso für den Heimgebrauch perfekte Fitnessgeräte zaubert. Da macht es wirklich mehr Sinn, wenn zu Hause direkt der sportlichen Leidenschaft des Joggens, Rennens & Co gefrönt wird, weil das mit dem Laufband möglich ist. Immer mehr Menschen greifen daher dankend zu, wenn sie eines der beiden Laufbänder zu vergünstigen Preisen im World Wide Web finden, damit daheim das Abnehmen oder die Förderung der sportlichen Ziele verwirklich werden kann. Wer jetzt nicht zugreift, der ist fast schon selber schuld, weil mehr Vorzüge auf einmal findet man hier nicht mehr und deswegen sind Laufbänder und bleiben sie die besten Fitnessgeräte für zu Hause.

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Jeder braucht ein Longboard

longboardsSeit über 35 Jahren sind Skateboards in Deutschland beliebte Sportgeräte für Kinder und Jugendliche. Der Trend schwappte vor ca. 40 Jahren aus den USA und anderen Ländern erst nach Deutschland. Für Jungen bedeutete er einen Ersatz für das normale Rollschuhfahren. Inline-Skaters und normale Roller Skates waren damals noch nicht allgemeiner Trend. Viele nutzten ein Skateboards als Fahrradersatz, um damit zu Freunden oder zur Schule zu kommen.

Longboards sind eine weitere Variante. Das heißt, in diesem Artikel geht es nicht um Surfbretter, sondern um Skateboards.

Das Longboard – älter als man denkt

Erstaunlicherweise ist ein Longboard älter als das klassische Skateboard, obwohl die kürzeren Bretter eigentlich eher erhältlich in Sportgeschäften waren, als das längere Board. Das normale Skateboard hat nämlich nur eine Länge von 80 cm bei einer Breite von ca. 20 cm.

Das Longboard schafft es mit großen Längen sogar bis auf 1,90 Meter. Es ist also so lang wie ein Surfbrett zum Wellenreiten. Ansonsten beginnen die Längen bei 90 cm und enden bei 1,50 Meter, die als geläufige Längen gelten.

Die Breite ist fast identisch mit der von Skateboards, aber die Enden sind nicht so gesondert nach oben oder unten geformt. Die Räder von Longboards sind weicher und bestehen aus Polyurethan. Fahrer sollten jedoch beachten, dass ein fast 2 Meter langes Skateboard sich anders fährt als nur 1 Meter lange Longboards.

Die langen Bretter wurden von tatsächlich von Wellenreitern erfunden. Sie nahmen ihr Brett und montierten testweise Räder darunter.

Straßenregeln und Schutzbekleidung

Auch wenn ein Longboard vier Räder hat, ist es kein Fahrzeug. Laut der aktuellen Straßenverkehrsordnung, ist das Gerät mit einem Rollstuhl gleichzusetzen. Das Gesetz ist in Absatz 24 Absatz 1 der STVO zu finden.

Das bedeutet, Straßen und Radwege sind Tabu für Skater. Es gilt tatsächlich der Bürgersteig als einzig erlaubter Weg zur Benutzung. Auf Privatstraßen und privaten Grundstücken gelten andere Regeln und natürlich auf speziellen Spielplätzen.

Wer also damit zur Schule rollt, muß den Gehweg benutzen, darf nicht wie ein Rüpel Fußgänger erschrecken, sondern muß, wie es dem Bürgersteig entspricht, fahren.

Auch wenn man nur auf dem Bürgersteig fahren darf, ist eine gute Schutzkleidung sinnvoll, um sich vor Verletzungen besser beschützen zu können. Dazu zählen gepolsterte Handschuhe, Knieschoner und ein Helm. Wer also vor hat, sich ein Longboard zu kaufen, sollte auf alle Fälle Schutzkleidung kaufen.Zu schnell können Unfälle passieren, bei denen man sich trotzdem Knie und Hände verletzen kann. Dies gilt auch für geübte Skater, die nicht mit einem unvorhersehbaren Ereignis mehr rechnen.

Material und Rollen

Im Unterschied zu modernen Windsurfbrettern, aber in Annäherung an das alte Wellenreiten, sind viele Skating-Longboard tatsächlich aus Holz noch immer gebaut. Sie bestehen entweder aus Espe oder Mahagoni. Meist wird jedoch Bambus verarbeitet. Mit den Faser-Verbund-Kunststoffen GFK oder auch CFK wird das Holz danach bearbeitet, als quasi Außenhaut. Verbundkunststoffe kommen auch beim Surfen zum Einsatz.
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Die Rollen sind also weicher als bei einem normalen Brett. Ähnlich wie in der Formel 1 gibt es sogar Griprollen. Fürs Sliden nimmt man andere. Wer gerne bei Regen oder durch Pfützen fährt, nutzt meist spezielle Rollen, die bei Aquaplaning geeignet.

Die Griprollen sorgen für einen besseren Halt bei Downhill und Carving. Auch zum schnellen Cruisen sind sie geeignet. Dank der Qualität von Stoßdämpfung und einer Breite von ca. 78 mm, bieten sie eine angenehme Fahrt.

Die Fähigkeit zur Stoßdämpfung ist jedoch nicht identisch mit dem Flex des Longboards. Das heißt, auch das Skateboard an sich, ist flexibel. Das hat den Sinn, weil jeder Skater ein anderes Gewicht hat und Bretter ein angenehmen Fahrgefühl geben sollen.

Die Sliderrollen sind härter und kleiner, dafür schneller, bieten weniger Halt, man muß also was können, um damit rasant fahren zu können.

In Spezialshops oder auch online gibt es genügend Fachartikel, damit jeder Skater auch seine richtigen Rollen bekommt. Diese gibt es auch noch in unterschiedlichen Mischungen und Härtegraden.

Dies ist besonders wichtig, weil Downhill durchaus über 100 Stundenkilometer zu erreichen sind. So schnell dürfen Sie auf einer normalen Straße damit nicht fahren, sondern nur im Spezialgelände oder bei Sport Events.
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Freestyles und Jumps sind auch damit möglich, aber dann wählt man eher kürzere Versionen aus.

Preise

Wie allgemein üblich, gibt es günstige oder auch teure Varianten oder auch Custom Made Longboards. Dabei handelt es sich also im individuelle Einzelanfertigungen.

Streetcruiser haben oft eine Länge von 107 cm mit einer Breite von 24 cm und sind mit coolen Designs ab ca. 59 Euro erhältlich. Handgelenkschoner sind sogar für unter 4 Euro im Sonderangebot zu haben.

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4 vegane Rezepte zum Nachkochen

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Heutzutage achten immer mehr Menschen auf die Nachhaltigkeit ihres Essens und auf Tierschutz. Deswegen verträgt sich in den meisten Fällen die eigene Ernährung nicht mit den Geschehnissen auf den Markt der Lebensmittel. Insbesondere dann nicht, wenn es um Tiere geht. Veganer gibt es immer mehr und der Hype um vegane Lebensweisen ist in der Vergangenheit immer größer geworden. Kein Wunder, wenn Fast Food Ketten mit Billigfleisch auf der einen Seite punkten, aber letzten Endes die Folgen für die Umwelt und Gesundheit fatal sind. Da kommt vielen Gesundheitsfans die vegane Ernährung gerade recht und glücklicherweise können vegane Speisen nicht verfälscht werden, da sie sehr viele Inhaltsstoffe nicht haben dürfen. Insbesondere tierische Zusätze sind verboten und das macht die Natürlichkeit der Speisen und deren Geschmäcker wieder deutlich. Genau aus diesem Anlass suchen viele Menschen nach Rezepten aus der Welt der Veganer und hier werden gleich fünf simple Rezepte aufgezeigt, die köstlich und vegan zugleich sind.

Apfelmuffin Vegan
Zutaten und Zubereitung:
Zutaten: 200g Dinkelmehl, 2EL Ahornsirup, 80ml Reismilch, Vanillezucker, 1/2Päckchen Weinsteinbackpulver, 100ml Öl (Rapsöl & Co) 60g Rohrzucker und 1 großer Apfel.

Zubereitung:
Als erstes den Zucker, das Mehl,Backpulver und den Vanillezucker unterrühren und vermischen. Nun das Öl sowie die Reismilch untermengen und vermischen. 2EL Ahornsirup zumischen und den Apfel kleinschneiden sowie mit zur Masse geben.

In einer Silikonform wird der Teig gegeben und auf 160°C circa 25 Minuten backen lassen. Nun kann der Apfelmuffin auf vegane Art verköstigt werden. Im Übrigen kann jede weitere Zutat abseits des Apfels genutzt werden!

Tomatenpesto Vegan
Zutaten und Zubereitung
Zutaten: 2 Knoblauchzehen, 200g Tomaten,5EL Balsamico, 100g Pinienkerne, 100ml Olivenöl, 750ml Wasser und Oregano nach Wahl. Gerne auch in Variation mit Petersilie und Basilikum.

Zubereitung:
Tomaten mit Wasser und Balsamico weich kochen. Nach dem kochen abtropfen lassen und zerkleinern. Knoblauch und Oregano sowie eventuelle Kräuter dazugeben. Noch etwas Olivenöl dazugeben und die Masse pürieren. Fertig ist die Tomatenpeso nach veganer Art. Am besten gelingen mir meine Pestos mit meienr Küchenmaschine. Für die habe ich einen Standmixer Aufsatz, der zerkleinert mir alles perfekt.

Veganer Kartoffelbrei aus frischen Kartoffeln

Zutaten und Zubereitung
Zutaten: Kartoffeln, Senf, 1El Senf, 3EL Olivenöl, Muskatnuss, Salz und Salzwasser

Zubereitung:
Die Kartoffeln einfach nur schälen, vierteln oder halbieren und in kochendes Salzwasser tun. Solange kochen lassen, bis sie weich sind. Am besten sind mehlige Kartoffeln. Nun können die Kartoffeln abtropfen und durch eine Kartoffelpresse gegeben werden, um die Konsistenz des klassischen Kartoffelbreis zu ergeben. Nach Wahl würzen und etwas Olivenöl für den Geschmack zu geben. Der vegane Kartoffelbrei ist nun fertig.

Vegane Senfsoße
Zutaten und Zubereitung
Zutaten: 1EL Senf, 1EL Kurkuma, 1TL Dill, Salz, Pfeffer, 1EL Maisstärke und Pflanenöl

Zubereitung:
Maisstärke in kaltes Wasser einrühren und unter rühren aufkochen lassen. Den Senf, Kurkuma, Dill & CO dazu geben und nochmals kurz aufkochen, bis es cremig gerührt wurde. Schon ist eine vegane und leckere Senfsoße fertig.

Diese veganen Rezepte ziehen in jedem Fall jeden in den Bann. Gerade für Anfänger in der Ernährungumstellung sind es Einsteigergerichte oder Zubereitungen, die weniger als zehn Minuten dauern. So kann jeder einen kleinen Eindruck gewinnen, wie einfach vegane Ernährung ohne Verzicht sein kann.